Die Vergangenheit nicht vergessen

 
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Das Museum, 1.OG

Im 1. OG befinden sich mehrere Abteilungen.

Vereinszimmer
Hier präsentieren sich die Fischbacher Vereine und stellen ihre Aktivitäten vor.
 und :- Die Aspekte des Kriegs in der Bevölkerung




Römerzimmer
In diesem Raum sind die Funde der Ausgrabungen auf dem Bubenholz ausgestellt. Einige kleine Kostbarkeiten verdienen besondere Beachtung. Fragen Sie nach dem "kleinen Vögelchen" !



Im Römerzimmer


Die Küche im Römerzimmer


Vitrinenwand  im Römerzimmer


Modelle der Villa im Bubenholz       www.roemervilla-fischbach.de
       


Schulstube

Eingerichtet wie in der Nachkriegszeit üblich und an jedem Platz eine Schiefertafel lässt dieser Raum bei der älteren Generation "wehmütige" Erinnerungen aufleben. Der Tatzenstock steht bereit!

                    

Holzwerkstatt

Hier sind eine Wagnerei, Küferei und Dachdeckerei untergebracht. An einer Originalwand aus einer abgegangenen Küferei hängen die Werkzeuge, als ob der Handwerker                sie gleich wieder benützen wird.

                                   
                  
Schuster
Neben der Holzwerkstatt befindet sich eine komplett ausgestattete Schusterwerkstatt. Auch sie wurde originalgetreu hierher verlegt und wäre noch betriebsbereit.
                 
Jerger-Uhren

Eine große Sammlung verschiedenster Wecker aus der Produktion der aufgegeben Firma Jerger, Niedereschach, gibt einen guten Überblick über die Palette der unterschiedlichen
Zeitgeschmäcker   


Steinmetz       

In Fischbach gab es bis in die Vorkriegszeit rund 50 Steinmetzbetriebe. Der Sandstein wurde in der Umgebung gebrochen und die bearbeiteten Steine bis nach Freiburg in die Münsterbauhütte geliefert.
Der groteske Männerkopf stammt als einziges Überbleibsel
vom einstigen Adelssitz der "Münzer von Sinkingen", der 1976
abgebrannt ist.

                                                             
In der 2016 neu eingerichteten Werkstatt stehen Beispiele schöner Steinmetzarbeiten sowie ein Arbeitsplatz, auf dem ein extra von "Steinemeister Vogt" angefertigetes Stück eines gotischen Maßwerkfensters liegt.  Im gleichen Raum ist ein Überblick über die Geologie Niedereschachs sowie sachliche Informationen untergebracht


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Einige religiöse Bildwerke und Skulpturen im Flur vervollständigen das Bild eines geschlossenen Dorflebens. Besonders die Gruppe mit dem betenden Christus am Ölberg verdient Beachtung. Sie stammt aus der alten Friedhofskappel Kappe. Bei genauem Hinsehen kann man die Schichten der verschiedenen Fssungen sehen.

                                                            


Seit Oktober 2010 steht im Flur auch der Schaukasten mit den steinzeitlichen Funden vom "Bodenacker", welche die Geschichte des Ortes weit in die Vergangenheit tragen. Auf diesem Gelände befand sich im Mesolithikum eine temporäre Jägerstation, was uns die große Menge an Abschlagmaterial sowie einige Werkzeuge .wie Pfeilspitzen, Schaber, Bohrer uvm. zeigt

Fund aus Fischbach, Klinge

 
Ein Besuch lohnt sich immer wieder
 
für die Zukunft lernen